Sohn Tamars; in seiner Zeit treffen die ersten Nachrichten von der mongolischen Bedrohung ein.
1213
Giorgi IV. Lascha (regierte 1213–1223), Sohn und Erbe Tamars, herrschte, als Georgien noch eine mächtige Großmacht war.
Er bereitete einen Feldzug zur Unterstützung der Kreuzfahrer vor, doch die Pläne wurden durch das Auftauchen der Mongolen an den Ostgrenzen unterbrochen.
1220–1221 verwüstete ein mongolisches Aufklärungsheer erstmals die georgischen Länder; Giorgi wurde verwundet und starb bald darauf, den Thron seiner Schwester Rusudan überlassend.