Der Choresmschah Dschalal ad-Din erobert und verwüstet Tiflis – der Beginn schwerer Prüfungen für das Königreich.
1226
Im Jahr 1226 fiel der von den Mongolen bedrängte Choresmschah Dschalal ad-Din Mangburni in Georgien ein und eroberte Tiflis.
Die Stadt wurde geplündert, viele Einwohner starben, weil sie sich weigerten, dem Christentum abzuschwören; das war ein schwerer Schlag für das Land.
Der Einfall Dschalal ad-Dins schwächte Georgien am Vorabend der mongolischen Eroberung und war ein Vorspiel zum Ende des goldenen Zeitalters.