Das Atelier der Malerin

Das Hausmuseum wurde 1976 eröffnet, ein Jahr nach dem Tod der Malerin, in ihrer Wohnung und Werkstatt in der Kiacheli-Straße, wo Elene Achwlediani von 1938 bis 1975 lebte und arbeitete.
Drinnen blieb alles, wie es war: das Atelier, die Möbel, ihre eigene Sammlung von Volkskeramik und Kupfergeschirr, Fotografien, Briefe. Der Bestand umfasst über 3.200 Objekte, darunter Leinwände, Pastelle und Grafik.
Achwlediani studierte in Paris, arbeitete für das Theater und malte ihr Leben lang Tiflis — krumme Gassen, Balkone, Höfe. Ihre Stadtansichten hängen in eben den Zimmern, in denen sie entstanden sind.