Zwischen 1386 und 1403 fällt Timur (Tamerlan) achtmal in Georgien ein und verwüstet das Land.
1386
An der Wende vom 14. zum 15. Jahrhundert erlitt Georgien acht verheerende Einfälle Timurs (Tamerlans).
Zwischen 1386 und 1403 verwüsteten seine Heere Städte und Dörfer, verschleppten die Bevölkerung und zerstörten Kirchen, wobei sie die Konversion zum Islam forderten.
König Giorgi VII. leistete tapfer Widerstand, doch das Land war ausgeblutet; Timurs Einfälle untergruben das vereinte Königreich endgültig.