Agha Mohammad Khan Qajar schlägt das Heer Erekles II. und brennt Tiflis nieder.
1795
Im September 1795 fiel der persische Agha Mohammad Khan Qajar in Ostgeorgien ein, um Erekle II. für sein Bündnis mit Russland zu bestrafen.
In der dreitägigen Schlacht bei Krzanissi nahe Tiflis leistete das kleine georgische Heer verzweifelten Widerstand, wurde aber geschlagen; die Stadt wurde geplündert und niedergebrannt, Tausende in die Gefangenschaft verschleppt.
Die Katastrophe von Krzanissi war eines der tragischsten Ereignisse der georgischen Geschichte und beschleunigte den Anschluss an Russland.