Bagrat III. vereint die west- und ostgeorgischen Länder zu einem einzigen Königreich.
1008
Im Jahr 1008 vereinte Bagrat III. Bagrationi Westgeorgien (das Königreich Abchasien) und Ostgeorgien und schuf damit erstmals ein einheitliches georgisches Königreich.
Er erbte durch Verwandtschaft die Kronen von Abchasien und Kartli und annektierte danach Kachetien und Hereti; Hauptstadt wurde Kutaissi, Symbol der Epoche die Bagrati-Kathedrale.
Damit endete der jahrhundertelange, in Tao-Klardschetien begonnene Weg zur Vereinigung; das Land stand an der Schwelle seines goldenen Zeitalters.