Maler
1896–1980

Lado Gudiaschwili lebte 1919–1925 in Paris, stellte neben den Künstlern der École de Paris aus, war mit Modigliani befreundet und kehrte nach Tiflis zurück mit seiner eigenen fantastischen Welt: schmachtende «Peri»-Mädchen, Feste, Tiere, Ironie und Anmut.
1946–1947 bemalte er den Altar der Kaschweti-Kirche, dafür wurde er in Sowjetjahren verfolgt, blieb aber Tiflis' meistgeliebter Maler; später wurde er Volkskünstler der UdSSR.