Die gewaltsame Auflösung einer friedlichen Kundgebung in Tiflis mit Todesopfern beschleunigt die Bewegung zur Unabhängigkeit.
1989
In der Nacht zum 9. April 1989 lösten sowjetische Truppen eine friedliche Kundgebung in Tiflis auf, die die Unabhängigkeit Georgiens forderte.
Bei der Auflösung mit Spaten und Gas starben 21 Menschen, überwiegend Frauen; Hunderte wurden verletzt.
Die Tragödie vom 9. April wurde zu einem Wendepunkt: Sie einte die Nation und beschleunigte die Bewegung zur Unabhängigkeit. Der Tag wird als Tag der nationalen Einheit begangen.